Con­trol­ling: Bezahl­bar, mach­bar, unver­zicht­bar!

Axel Deil­mann
Unter­neh­mens­be­ra­ter

Wenig Auf­wand, viel Nut­zen: Ein fun­dier­tes Con­trol­ling ist der Schlüs­sel zu nach­hal­ti­gem Unter­neh­mens­er­folg. Viele kleine und mitt­lere Unter­neh­men schre­cken jedoch vor der Ein­füh­rung eines Con­trol­ling­sys­tems zurück. Dabei über­schät­zen sie den Auf­wand und unter­schät­zen den Gewinn.

In gro­ßen Unter­neh­men ist Con­trol­ling längst zu einem unent­behr­li­chen Steue­rungs­in­stru­ment gewor­den. Schließ­lich zeigt die­ses über­aus wich­tige Mana­ge­­ment-Tool mög­li­che Risi­ken sowie Schwach­stel­len betrieb­li­cher Ent­wick­lun­gen auf. Zahl­rei­che kleine und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men fürch­ten zusätz­li­che büro­kra­ti­sche Belas­tun­gen und einen hohen Kos­ten­auf­wand. Ein strin­gen­tes Con­trol­ling ist jedoch kein Luxus, son­dern eine abso­lute Not­wen­dig­keit. Der zeit­li­che sowie finan­zi­elle Auf­wand sind der­art mar­gi­nal, dass auch kleine Betriebe den Ein­satz eines Con­trol­lings nicht ableh­nen soll­ten.

Ein strin­gen­tes Con­trol­ling ist kein Luxus,
son­dern eine Not­wen­dig­keit.

Mit­hilfe spe­zi­el­ler Soft­ware und einer qua­li­fi­zier­ten Bera­tung lässt sich diese Auf­gabe schnell und unkom­pli­ziert bewäl­ti­gen: Erfah­rungs­ge­mäß muss sich der Unter­neh­mer nicht län­ger als drei bis vier Stun­den im Monat mit dem Thema Con­trol­ling beschäf­ti­gen; für die externe Bera­tung wird monat­lich etwa ein Tagesho­no­rar fäl­lig.

Sinn­voll auf­be­rei­tete Zah­len ermög­li­chen nach­voll­zieh­bare Pla­nun­gen von Umsatz, Ergeb­nis und Liqui­di­tät, hel­fen dabei, mess­bare Unter­neh­mens­ziele zu defi­nie­ren und geben klare Hin­weise auf Chan­cen oder Risi­ken. Auf diese Weise wer­den Umsteue­rungs­not­wen­dig­kei­ten auf­ge­zeigt, nach­hal­tige Ver­bes­se­rungs­pro­zesse initi­iert und die Pro­fi­ta­bi­li­tät erhöht.

Kom­plexe Zah­len inter­pre­tie­ren

Viele kleine und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­mer, die kein eige­nes Con­trol­ling haben, über­las­sen die Zah­len­aus­wer­tung ihren Steu­er­be­ra­tern. Buch­hal­tung und eine monat­li­che betriebs­wirt­schaft­li­che Aus­wer­tung allein schaf­fen jedoch noch kei­nen greif­ba­ren Hand­lungs­rah­men. Der Unter­neh­mer muss das kom­plexe Zah­len­bild selbst inter­pre­tie­ren.

An die­ser Stelle setzt das Con­trol­ling an: Rele­vante Kenn­zah­len aus der Aus­wer­tung des Steu­er­be­ra­ters wer­den mit zuvor defi­nier­ten Plan­zah­len abge­gli­chen. Weicht der Ist- vom Soll­zu­stand ab, besteht die Mög­lich­keit, früh­zei­tig den Kurs der Firma zu kor­ri­gie­ren.

Pro­fes­sio­nel­les Con­trol­ling stellt die Ergeb­nisse in Form von Ampel­funk­tio­nen dar. Auf den ers­ten Blick lässt sich erken­nen, ob die ange­streb­ten Ziele erreicht wur­den. Zudem ist es mög­lich, Risi­ken zu kal­ku­lie­ren: Die Soft­ware errechnet,wie sich zum Bei­spiel ein Laden­um­bau, die Ein­stel­lung­neuer Mit­ar­bei­ter, die Anschaf­fung eines Lkw oder der Bau eines neuen Werks­ge­län­des auf die Liqui­di­tät und die Plan­bi­lan­zen aus­wir­ken wür­den. Diese Trans­pa­renz ermög­licht es einem Fir­men­chef, recht­zei­tig zu reagie­ren, bevor sein  Betrieb in eine Krise schlit­tert. Con­trol­ling ist also auch für kleine und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men unver­zicht­bar.

Quelle: 2|18 DER Mit­tel­stand | Schwer­punkt

Down­load des ein­zel­nen Arti­kels

Unternehmensberatung aus Essen: Axel Deilmann

Immer genau pas­send für Ihren Bedarf:

Jetzt Exper­ten spre­chen und Ange­bot erhal­ten!

0201 4517400
Mo.-Fr. 08:00–18:00

Menü