Den Stabwechsel rechtzeitig planen

Bei der Regelung der Unternehmensnachfolge handelt es sich um einen langwierigen und arbeitsintensiven Prozess, der möglichst früh in Gang gesetzt werden sollte.

Sein ei­genes Leben­sw­erk in an­dere Hände zu geben ist für Un­terneh­mer kein leicht­es Un­ter­fan­gen. Aus die­sem Grund schieben Fir­men­in­hab­er die Pla­nung des Gen­er­a­tion­swech­sels oft­mals auf die lange Bank. Um die Hand­lungs­fähigkeit und let­z­tendlich auch den Fortbe­s­tand eines Un­terneh­mens sicherzustellen, ist es je­doch wichtig, die Nach­folge rechtzeitig zu regeln. Hi­er gilt der Grund­satz: Je früher, des­to bess­er. Sch­ließlich han­delt es sich um ei­nen langfristi­gen Prozess, bei dem viele Fak­toren berück­sichtigt wer­den müssen und sich zahl­reiche Hin­der­nisse auf­tun kön­nen. Da­her ist es sin­n­voll, sich zwischen dem 55. und 60. Leben­s­jahr Ge­danken darüber zu machen, wie es nach dem ei­ge­nen Ausschei­den aus dem Un­terneh­men weit­erge­ht. Eine ungek­lärte Nach­fol­geregelung kann so­gar schon in dies­er Zeit zu Proble­men führen: Nicht sel­ten kommt es vor, dass Banken langfristige Kredite ver­weigern, wenn nicht ab­se­h­bar ist, wer die Fir­ma nach dem Wech­sel in den Ruh­e­s­tand überneh­men wird. Ge­nau diese Frage bereit­et Un­terneh­mern die größten Sch­wierigkeit­en…

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