Fahr­plan Unter­neh­mens­nach­folge

Fahr­plan fest­le­gen.
Fahrt auf­neh­men.

Axel Deil­mann
Unter­neh­mens­be­ra­ter

Die Pla­nung ist das A und O: Je frü­her Sie sich mit dem Thema Nach­folge aus­ein­an­der­set­zen, desto bes­ser. Denn je mehr Zeit zur Ver­fü­gung steht, desto inten­si­ver kön­nen wir uns mit Ihnen und Ihrer spe­zi­fi­schen Situa­tion beschäf­ti­gen und den pas­sen­den Weg mit Ihnen erar­bei­ten. Gemein­sam mit Ihnen for­mu­lie­ren wir die Ziele, ent­wi­ckeln eine Stra­te­gie und ver­fas­sen aus­sa­ge­kräf­tige Busi­ness­pläne. Wir beglei­ten Sie auf Wunsch durch den gesam­ten Über­ga­be­pro­zeß. Wenn wir wis­sen, was Sie errei­chen möch­ten, stel­len wir den Dia­log mit poten­ti­el­len Nach­fol­gern oder Unter­neh­men her. Fokus­siert, doch stets dis­kret.

Kom­pe­tent und mit dem Wis­sen basie­rend auf unse­ren eige­nen Erfah­run­gen unter­stüt­zen wir Sie, um die viel­fäl­ti­gen The­men in der Start­phase zu bewäl­ti­gen und die Wei­chen von Anfang an rich­tig zu stel­len. Auch nach dem Abschluß ste­hen wir Ihnen bera­tend zur Seite, denn häu­fig ist es mit der Schlüs­sel­über­gabe alleine nicht getan. Denn die Inte­gra­tion zweier Unter­neh­men ist mehr als nur der Abschluß von Ver­trä­gen und die dar­aus abge­lei­te­ten wech­sel­sei­ti­gen Ver­pflich­tun­gen. Fusio­nen, d.h. die Zusam­men­füh­rung von min­des­tens zwei recht­lich selb­stän­di­gen Unter­neh­men zu einer wirt­schaft­li­chen und recht­li­chen Ein­heit stel­len einen hoch kom­ple­xen Inte­gra­ti­ons­pro­zeß dar.

Als Unter­neh­mens­be­ra­ter beglei­ten wir Sie durch die­sen gesam­ten Fusi­ons­pro­zeß. Wir zei­gen dabei mög­li­che und opti­male Vor­ge­hens­wei­sen sowie Lösun­gen auf und unter­stüt­zen die Par­teien bei der erfolg­rei­chen Umset­zung. Die­ser Pro­zeß dau­ert in der Regel meh­rere Monate oder sogar Jahre. Als Unter­neh­mens­be­ra­tung stei­gen wir frü­her ein als andere, wir beglei­ten Sie län­ger und bera­ten Sie wäh­rend des gesam­ten Pro­zes­ses inten­si­ver als viele andere Markt­teil­neh­mer.

Das ist es, was uns aus­macht. Wir brin­gen zusam­men, was zusam­men paßt!

Ein Pra­xis­bei­spiel mit Sym­bol­kraft

Nachfolgeberatung: Schlüsselübergabe in der Unternehmensnachfolge

Den Abschied aus sei­nem Unter­neh­men hatte sich Fried­rich B. nach über 40-jäh­­ri­­ger Tätig­keit anders vor­ge­stellt. Sein Lebens­werk, für das er auf vie­les ver­zich­tet hatte, geriet inner­halb der Suche nach einer geeig­ne­ten und sta­bi­len Nach­fol­ge­re­ge­lung in Gefahr:

Fami­liäre Erwä­gun­gen einer­seits, Strei­tig­kei­ten, Kom­pe­tenz­ge­ran­gel bei der Nach­fol­ge­ge­nera­tion, Unklar­hei­ten dar­über, wie die Beleg­schaft auf die doch recht radi­ka­len Ver­än­de­run­gen reagie­ren würde, steu­er­li­che Pro­bleme, unter­schied­li­che Bewer­tungs­an­sätze – eine Flut von Fra­gen, die er sich vor­her nie gestellt hatte.

Es allen recht machen zu wol­len und dabei auch selbst weder Lebens­ziele noch Zufrie­den­heit und mate­ri­elle Sicher­heit zu gefähr­den, rückte in den Blick­punkt von Über­le­gun­gen, die er kon­se­quent und erst­ma­lig mit einer Unter­neh­mens­be­ra­tung teilte. Die Bün­de­lung der unter­schied­lichs­ten ratio­na­len und (hoch-)emotionalen The­men gelang durch die klare Struk­tur­ge­bung des Über­ga­be­pro­zes­ses durch Axel Deil­mann.

Fazit: „Ich hätte nie gedacht, dass es gelin­gen würde, die Viel­zahl unter­schied­lichs­ter und sogar durch­aus wider­sprüch­li­cher Inter­es­sen zu ent­flech­ten und sogar in einem Gesamt­kon­zept so zu bün­deln, dass alle Aspekte einer erfolg­rei­chen Wei­ter­füh­rung des Unter­neh­mens bei gleich­zei­ti­ger fami­liä­rer Aus­ge­gli­chen­heit berück­sich­tigt waren!“

Nichts geht ohne Erfah­rung

Prozeß einer Unternehmensnachfolge

Der Pro­zeß einer Unter­neh­mens­nach­folge darf als der wohl sen­si­belste aller unter­neh­me­ri­schen Zukunfts­ent­schei­dun­gen gel­ten. Bei der Betreu­ung und Beglei­tung eines sol­chen Ver­fah­rens durch einen spe­zia­li­sier­ten Unter­neh­mens­be­ra­ter geht es sowohl um fun­dierte und pro­funde Bran­chen­kennt­nisse, umfang­rei­che Manage­men­ter­fah­rung, juris­ti­sche und fis­ka­li­sche Kennt­nisse, die Fähig­keit zu mode­rie­ren und zu ver­mit­teln – um psy­cho­lo­gi­sche und huma­nis­ti­sche Kennt­nisse also, auf Men­schen mit unter­schied­lichs­ter Inter­es­sen­lage posi­tiv ein­wir­ken zu kön­nen.

All dies kön­nen Sie von Axel Deil­mann erwar­ten. Und die Sicher­heit der bes­ten Lösung oben­drein.

Kon­flikt­lö­sung durch Media­tion

Die Über­gabe an die nächste Genera­tion oder an einen exter­nen Nach­fol­ger ist keine Klei­nig­keit. Oft ist sie mit Kon­flik­ten ver­bun­den. Immer wie­der liegt es an der schwie­ri­gen Kom­mu­ni­ka­tion zwi­schen der älte­ren und der jün­ge­ren Genera­tion.

Wir hel­fen Ihnen, eine ziel­füh­rende Kom­mu­ni­ka­tion her­zu­stel­len und die für beide Sei­ten beste Lösung zu fin­den. Durch die Hin­zu­zie­hung eines neu­tra­len Drit­ten, des aus­ge­bil­de­ten Media­tors, wird die lösungs- und zukunfts­ori­en­tierte Behand­lung des Kon­flik­tes sicher­ge­stellt. Ziel ist es, die unter­schied­li­chen Inter­es­sen auf­zu­neh­men und den Kon­flikt dau­er­haft und zur Zufrie­den­heit aller zu lösen.

Als erfah­rene Unter­neh­mens­be­ra­ter ste­hen wir unse­ren Man­dan­ten als Spar­ring­part­ner und Media­tor gerne zur Ver­fü­gung.

Exper­ten-Tipps zur Unter­neh­mens­nach­folge

Unternehmensberatung aus Essen: Axel Deilmann

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