Artificial Intelligence, Machine Learning, Virtual Reality, Augmented Reality, Big Data, Blockchain, RFID

Artificial Intelligence, Machine Learning, Virtual Reality, Augmented Reality, Big Data, Blockchain, RFID. Wer sich mit neuen Technologien im 21. Jahrhundert beschäftigt, wird auf diese Begriffe gestoßen sein. Die neuen Technologien werden in Form von Technologie-Infrastruktur und in Form innovativer Lösungen zunehmend in allen Branchen eingesetzt, um Geschäftsprozesse effizienter und nutzen bringender zu gestalten, um Kunden einen größeren Mehrwert zu schaffen und um die Kommunikation und Interaktion zwischen Kunden und Partnern zu bereichern. Sie bieten außerdem Möglichkeiten, gänzlich neue Geschäftsfelder zu erschließen oder das bestehende Geschäft zu erweitern.

Die Umsetzung der neuen Technologien bedeutet für KMUs am Markt: Die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Die Umstellung des Geschäftsmodells durch Machine Learning oder die Integration von Spracherkennung im Verkaufsprozeß kann damit direkt ein Wettbewerbsvorteil gegenüber er Konkurrenz bedeuten.

Der Mittelstand als Rückgrat der Deutschen Wirtschaft ist schon auf einem guten Weg: Laut BMWI sind rund 60 % der Unternehmen mit ihren Geschäftskunden digital vernetzt, jedes dritte Unternehmen nutzt demnach „Smart Services“, jedes fünfte „Big Data“. Um als KMU mit den neuen Technologien und der Digitalisierung mithalten zu können und aktuellen Ansprüchen gerecht zu werden heißt es aber weiterhin: Innovativ bleiben!

Hieraus ergeben sich folgende Fragen:

  • Wie kann der digitale Wandel strategisch genutzt werden?
  • Wie funktioniert Industrie 4.0. und was bedeutet sie hinsichtlich Qualifikation von Mitarbeitern und Umstellung interner Geschäftsprozesse?
  • Wie können Maschinen, Dienstleister, Produkte und Kunden miteinander vernetzt werden und wie kann die Kommunikation und Interaktion nutzerfreundlich erfolgen?
  • Wie könnte eine Kooperation mit einem Start-Up dabei helfen?

Wir unterstützen den Mittelstand tatkräftig dabei, Antworten auf solche Fragen zu finden und Fördermöglichkeiten bei Ihrer Anpassung an den digitalen Wandel zu finden. Rufen Sie uns an. Wir helfen Ihnen gerne!

Steuerrückzahlungen in Millionenhöhe für Unternehmen

Nur zu wenige Firmen nehmen diese Gelder in Anspruch! In jeder Wirtschaftsförderperiode stehen viele Millionen Euro für Unternehmen bereit und werden oft nicht vollständig abgerufen.

Warum ist das so? Wir sind der Meinung, dass hier ein großes Informationsdefizit besteht.

Jedes Unternehmen sollte vor jeder Investition, egal ob es sich um Betriebserweiterungen, Einstellung von neuen Mitarbeitern oder um neue Produktionslinien etc. handelt, grundsätzlich die Frage stellen: „bekommt mein Unternehmen Wirtschaftsförderung?“. Und hier handelt es sich explizit NICHT um eine Förderung für „bedürftige“ Firmen. Denn in der Regel bekommen nur wirtschaftlich gesunde Unternehmen einen Zuschuss für ihr Projekt.

Wenn man bei einigen Programmen von einem NICHT rückzahlbaren Zuschuss von bis zu 35% spricht, dann sind das mit Sicherheit keine betriebswirtschaftlich zu vernachlässigen Summen!

Wenn das Unternehmen nun durch einen externen Dienstleister von der oft mit Fördergeldern einhergehenden Bürokratie bei der Antragstellung und Nachbearbeitung entlastet wird, dann spricht in der Tat nichts mehr gegen die Inanspruchnahme von „geschenktem“ Geld. Es kann so einfach sein, wir helfen Ihnen die richtigen Fördermittel zu erhalten.

Was sind staatliche Beihilfen?

Das Einmaleins der Förderwelt

Die wichtigsten Förderarten im Überblick

Nicht ohne Grund wird die europäische Förderlandschaft des Öfteren als Labyrinth bezeichnet: Immerhin erweist sich der Weg zu den begehrten Fördermitteln ohne fachkundigen Lotsen häufig als unübersichtlich, verworren und kompliziert. Wer nicht in einer Sackgasse landen möchte, sollte sich gut vorbereiten und genau definieren, welches Ziel angestrebt wird. Fördermittel sind nämlich nicht gleich Fördermittel. Antragstellende Unternehmer müssen sich deshalb zu Beginn des Prozesses fragen: Welche Förderarten gibt es und welche sind für mein Investitionsvorhaben am besten geeignet? Im Folgenden erhalten Sie einen kurzen Überblick über die wichtigsten Förderarten für kleine und mittelständische Unternehmen.

  1. Zuschüsse

Bei Zuschüssen handelt es sich für gewöhnlich um finanzielle Fördermittel, die investierenden Unternehmen als Finanzierungshilfe dienen. Der Transfer von Barmitteln, Gütern oder Dienstleistungen ist aber ebenfalls möglich.

Da Zuschüsse – im Gegensatz zu anderen Förderarten – in der Regel nicht zurückgezahlt werden müssen, ist diese Möglichkeit der Förderung bei antragstellenden Unternehmen besonders begehrt.

  1. Förderfinanzierungen

Für investierende Betriebe können auch Förderfinanzierungen interessant sein. Das sind Kredite, die zwar rückzahlbar sind, bei denen die Konditionen aber besser und die Zinsen deutlich niedriger sind als bei den Angeboten der Hausbanken. Dieser Umstand lässt sich insbesondere durch subventionierte Zinssätze und Tilgungszuschüsse erklären.

Förderfinanzierungen bieten aber noch weitere Vorteile wie Tilgungsaussetzungen oder Haftungsfreistellungen. Unter Umständen können geförderte Unternehmen am Ende der Förderperiode darüber hinaus noch einen Tilgungszuschuss ergattern. Ob Letzteres möglich ist, hängt von der jeweiligen Investitionsart ab.

  1. Bürgschaften und Garantien

Es mag den einen oder anderen Unternehmer überraschen, aber auch Absicherungen wie Bürgschaften und Garantien sind Formen der Förderung. In diesen Fällen fließt zwar kein Geld an den Fördernehmer, doch beide Förderinstrumente stellen wichtige Ersatzsicherheiten dar: Bürgschaften und Garantien sorgen schließlich dafür, dass Hausbanken Finanzierungen für betriebliche Investitionen bewilligen, für die eigentlich keine ausreichenden Sicherheiten vorhanden sind. Fördergeber können dabei Bürgschaftsbanken oder der Staat sein.

  1. Öffentliche Beteiligungen

Von einer öffentlichen Beteiligung wird gesprochen, wenn Beteiligungsgesellschaften dem investierenden Unternehmen Eigenkapital in Form einer stillen Beteiligung zur Verfügung stellen. Da sich die Kapitalbasis durch einen „Ankergesellschafter“ wesentlich verbessert, reduzieren sich die Risiken für die Hausbanken. In der Folge sind Finanzierungen einfacher umsetzbar.

Fördernehmer müssen jedoch bedenken, dass für das bereitgestellte Kapital Zinsen fällig werden. Diese betragen in der Regel zwischen acht und zwölf Prozent.

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