Kauf­preis­fin­dung

Signale wahr­neh­men.
Rich­tung vor­ge­ben.

Axel Deil­mann
Unter­neh­mens­be­ra­ter

Es liegt in der Natur der Sache, dass Ver­käu­fer und Käu­fer eines Unter­neh­mens unter­schied­li­che Vor­stel­lun­gen über die Höhe des Kauf­prei­ses haben. Bei unter­schied­li­chen Preis­vor­stel­lun­gen bil­det eine fun­dierte Unter­neh­mens­be­wer­tung die Basis und ist eine ele­men­tare Vor­aus­set­zung für einen erfolg­rei­chen Abschluß einer M&A‑Transaktion.

Eine Unter­neh­mens­be­wer­tung ist in ers­ter Linie ein Argu­men­ta­ti­ons­pa­pier, wel­ches als Richt­schnur für die spä­te­ren Ver­trags­ver­hand­lun­gen dient. Dabei wer­den Finanz­zah­len, Bewer­tungs­me­tho­den und Mul­ti­ples (Bewer­tungs­fak­to­ren) ent­spre­chend berück­sich­tigt. Neben den rei­nen Finanz­da­ten und dem Zusam­men­spiel der Bewer­tungs­me­tho­den wer­den auch essen­ti­elle Infor­ma­tio­nen über andere Fak­to­ren wie Manage­ment, Mit­ar­bei­ter, Pro­dukte & Dienst­leis­tun­gen, Tech­nik, Know-how, Kun­den und Lie­fe­ran­ten etc. in die Bewer­tung mit ein­be­zo­gen.

Als Unter­neh­mens­be­ra­tung lie­fern wir unse­ren Man­dan­ten diese Argu­men­ta­ti­ons­ba­sis in Form einer umfas­sen­den Unter­neh­mens­be­wer­tung und wir ver­tre­ten diese gegen­über dem Käu­fer bzw. Ver­käu­fer.

Als Unter­neh­mens­be­ra­tung haben wir die Erfah­rung gemacht, dass Unter­neh­mer oft­mals gar nicht wis­sen, wie­viel ihr Unter­neh­men wert ist. Erfah­rungs­ge­mäß wird nach Erstel­lung einer fun­dier­ten Unter­neh­mens­be­wer­tung die Ent­schei­dung für einen poten­ti­el­len Unter­neh­mens­ver­kauf bzw. andere Lösun­gen vom Unter­neh­mer leich­ter getrof­fen.

Unter­neh­mens­ana­lyse

Eine Kom­po­nente unse­rer detail­lier­ten und markt­ge­rech­ten Unter­neh­mens­be­wer­tung stellt die Betrach­tung rele­van­ter Bestand­teile der Unter­neh­mens­ana­lyse dar. Die Schwer­punkte lie­gen hier­bei auf der Res­sour­cen­ana­lyse sowie auf der Wett­be­werbs­ana­lyse.

Im Rah­men der Res­sour­cen­ana­lyse wer­den zunächst die Unter­neh­mens­po­ten­tiale unter­sucht. Dabei stellt sich zunächst die Frage, wel­che Res­sour­cen das Unter­neh­men vor­wei­sen kann. Diese las­sen sich dabei wie folgt kate­go­ri­sie­ren:

Phy­si­sche Res­sour­cen
(Gebäude, Sach­an­la­gen, Roh‑, Hilfs- und Betriebs­stoffe)

Finan­zi­elle Res­sour­cen
(Cash­flow, Kre­dit­wür­dig­keit)

Imma­te­ri­elle Res­sour­cen
(Know-how, Patente, Lizen­zen, Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tu­ren)

Nach­fol­gend wird ermit­telt, in wel­chem Umfang das Unter­neh­men die bestehen­den Poten­tiale nutzt. Diese Frage ist von essen­ti­el­ler Bedeu­tung, da das reine Vor­han­den­sein von Res­sour­cen in der Regel nicht zu unter­neh­me­ri­schem Erfolg führt, son­dern erst die Kom­bi­na­tion mit Fähig­kei­ten ein pro­fi­ta­bles Gut her­vor­bringt. Erst nach die­ser Unter­su­chung las­sen sich ein­deu­tig die Stär­ken und Schwä­chen im Rah­men einer pro­fes­sio­nel­len SWOT-Ana­­lyse eines Unter­neh­mens auf­zei­gen.

Im Anschluß wird die Wett­be­werbs­ana­lyse durch­ge­führt. Hier­bei wer­den nun die zuvor ermit­tel­ten Stär­ken und Schwä­chen eines Unter­neh­mens mit denen sei­ner größ­ten Kon­kur­ren­ten ver­gli­chen. Die­ser Schritt ist unab­ding­bar um eine aus­sa­ge­kräf­tige und rea­lis­ti­sche Unter­neh­mens­be­wer­tung erstel­len zu kön­nen, da das direkte Umfeld einen erheb­li­chen Ein­fluß auf den Erfolg und somit letzt­end­lich auf den finan­zi­el­len Wert eines Unter­neh­mens hat.

Ermitt­lung des Kauf­prei­ses

Das Ver­ein­ba­ren eines beid­sei­tig akzep­ta­blen Kauf­prei­ses stellt natur­ge­mäß eine der schwie­rigs­ten Her­aus­for­de­run­gen zwi­schen Käu­fer und Ver­käu­fer dar. Nach­fol­gend wer­den die gän­gigs­ten Unter­neh­mens­be­wer­tungs­me­tho­den vor­ge­stellt. Unab­hän­gig wel­che Methode ange­wen­det wird, sollte man eines nie ver­ges­sen:Der Wert ist nicht der Preis. Den Wert kann man nach bes­tem Wis­sen und Gewis­sen „objek­ti­viert“ ermit­teln. Der Preis ist das, was Ver­käu­fer und Käu­fer am Schluß ver­ein­ba­ren. Auch hier gilt, wie für alle ande­ren Preis­bil­dun­gen: er drückt Ange­bot und Nach­frage aus.

Wie wer­den Unter­neh­men bewer­tet?

Über­blick der markt­üb­li­chen Metho­den der Unter­neh­mens­be­wer­tun­gen

Exper­ten-Tipps zur Unter­neh­mens­nach­folge

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