Kri­sen­ma­nage­ment für Unternehmen

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Axel Deil­mann
Unter­neh­mens­be­ra­ter

Deil­mann Busi­ness Con­sul­ting ist Ihr Bera­tungs­un­ter­neh­men in Kri­sen­zei­ten! Wir unter­schei­den nicht zwi­schen gro­ßen und klei­nen Unter­neh­men, zwi­schen Start-Ups und pro­spe­rie­ren­dem Mit­tel­ständ­ler. Jede Kon­takt­auf­nahme wird abso­lut ver­trau­lich behandelt!

BC Deil­mann » Kri­sen­ma­nage­ment im Mittelstand

Axel Deil­mann im Inter­view mit Julia Sobain­sky von Pro Charisma

Wann ist Kri­sen­ma­nage­ment notwendig?

Unter­neh­mer soll­ten, sobald sie fest­stel­len, dass sie z.B. Kun­den ver­lie­ren, oder Kun­den nur noch im redu­zier­ten Umfang bestel­len, Mit­ar­bei­ter frei­wil­lig häu­fig das Unter­neh­men ver­las­sen, Lie­fe­ran­ten das Unter­neh­men nicht mehr ohne Pro­bleme belie­fern, Ban­ken die Kre­dit­li­nien redu­zie­ren, die lau­fen­den Zah­lun­gen nicht mehr pro­blem­los erfol­gen kön­nen etc. unbe­dingt einen erfah­re­nen Restru­k­­tu­­rie­­rungs- und Sanie­rungs­be­ra­ter kon­tak­tie­ren. Diese sind in der Regel sehr pra­xis­er­fah­ren und haben ein sehr gutes Netz­werk, dass schnell akti­viert wer­den kann und bei Bedarf hel­fen kann.

Oft­mals sind es die Steu­er­be­ra­ter, oder auch die Haus­ban­ken, die den Unter­neh­mern den Rat geben, externe Restru­k­­tu­­rie­­rungs- und Sanie­rungs­be­ra­tung in Anspruch zu neh­men. Manch­mal machen die Ban­ken auch die wei­tere Kre­dit­ver­gabe von einer erfolg­rei­chen Restru­k­­tu­­rie­­rungs- /​​ Sanie­rungs­be­ra­tung anhängig.

Aller­dings ist es für die Unter­neh­mer zwin­gend not­wen­dig, dass sie erkannt haben, dass sie in einer Krise sind und zudem auch bereit sind, externe Hilfe anzu­neh­men. Reine Lip­pen­be­kennt­nisse und Hand­lun­gen im Kon­junk­tiv aus­ge­drückt, hel­fen defi­ni­tiv nicht wei­ter. In die­ser Zeit ist Ent­schlos­sen­heit und Taten­drang gefor­dert, um mit exter­ner Hilfe schnellst­mög­lich aus der Krise herauszukommen.

Wie ent­ste­hen Unter­neh­mens­kri­sen und wie ver­mei­det man sie?

In der Regel kom­men die Unter­neh­men erst sehr spät in der Kri­sen­phase zu einem ers­ten per­sön­li­chen Gespräch. Denn sie glau­ben oft­mals, dass die Krise nicht so hart sein wird und diese auch schnell wie­der über­wun­den ist. Manch­mal trifft dies zu. Die gegen­wär­tige Corona-Krise aber auch die welt­weite Finanz- und Wirt­schafts­krise im Jahr 2008 /​​ 2009 haben aber gezeigt, dass man­che Kri­sen här­ter sind und län­ger dau­ern kön­nen als man selbst meint.

Inso­fern ist ein inter­nes „Früh­warn­sys­tem“, wel­ches recht­zei­tig erste Indi­ka­to­ren einer Krise auf­zeigt, zu instal­lie­ren und ent­spre­chende Gegen­maß­nah­men sind ein­zu­lei­ten. Die Pro­bleme, die die Unter­neh­men haben, sind so viel­fäl­tig wie die Wirt­schaft selbst. Nach­fol­gend seien einige bei­spiel­hafte Pro­blem­fel­der auf­ge­zeigt, die eine Krise viru­lent machen:

Ver­al­tete Pro­dukte und Technologien

Keine zeit­ge­mä­ßen Dienstleistungen

Kein markt­ge­rech­tes Preis-/ Leistungsverhältnis

Kein moder­nes Marketing

Hohe Fluk­tua­tion

Unzu­rei­chende Eigenkapitalbasis

Unzu­rei­chende Internationalisierung

Ver­al­tete Produktionsmethoden

Unzu­rei­chende Digitalisierung

Kein akti­ver Verkauf

Anhän­gig­kei­ten von weni­gen Kun­den und /​ oder Lieferanten

Kein eige­nes Know-how, son­dern Dritt­fer­ti­ger oder Drittdienstleister

Unzu­rei­chende liquide Mittel

Hier gibt es also keine ein­deu­tige Ant­wort, denn die Ursa­chen einer Krise kön­nen man­nig­fal­tig sein. Eines ist aber allen Kri­sen gemein. Sie drü­cken sich in immer schlech­ter wer­den­den Zah­len bis hin zur Zah­lungs­un­fä­hig­keit aus. Jeder Unter­neh­mer muss daher recht­zei­tig sein gan­zes Unter­neh­men, oder zumin­dest alle Fach- und Funk­ti­ons­be­rei­che, die nicht mehr per­for­mant arbei­ten, kri­tisch über­prü­fen und nach geeig­ne­ten Lösun­gen zur nach­hal­ti­gen Ver­bes­se­rung suchen. Das Nichts­tun, das Abwar­ten, in der Hoff­nung, dass sich die Krise wie­der von selbst erle­digt, ist sicher­lich einer der größ­ten Feh­ler und wird bestimmt nicht zur Lösung der Pro­bleme beitragen.

Die 3 Pha­sen einer Unternehmenskrise

Unter­neh­men sind heute mehr denn je dyna­mi­schen Ver­än­de­run­gen der Märkte und der Markt­be­din­gun­gen, dem tech­no­lo­gi­schen Wan­del und dem zuneh­men­den Wett­be­werb aus­ge­setzt. Schnel­ler als erwar­tet, kann sich ein Unter­neh­men aus den unter­schied­lichs­ten Grün­den in einer Kri­sen­si­tua­tion wie­der­fin­den. Beim Kri­sen­ma­nage­ment haben sich drei wesent­li­che Kri­sen­pha­sen herausgestellt.

Die 3 Phasen der Krise - Krisenmanagement für Unternehmen
Die 3 Pha­sen der Krise – Kri­sen­ma­nage­ment für Unternehmen

Mit zuneh­men­der Schwere der Krise nimmt der Hand­lungs­be­darf stark zu.

Je län­ger nicht ent­schie­den gehan­delt wird, desto gerin­ger wird der eigene Hand­lungs­spiel­raum. Daher ist es uner­läss­lich, in jeder Unter­neh­mens­phase immer wie­der neu das Unter­neh­men in allen Funk­ti­ons­be­rei­chen zu über­prü­fen und recht­zei­tig gegenzusteuern.

Diese ein­zel­nen Kri­sen beinhal­ten ver­schie­dene Pha­sen, in denen wir ein­grei­fen und eine ent­spre­chende Ver­än­de­rung der ein­ge­tre­te­nen Situa­tion bewir­ken können.

Einen ein­heit­li­chen Hand­lungs­an­satz dazu gibt es nicht. Die unter­schied­li­chen Gründe und Aus­wir­kun­gen einer Krise erfor­dern indi­vi­du­elle Han­d­­lungs- und Ein­griffs­op­tio­nen, die anhand des Sta­di­ums und der Tiefe einer Krise zu bewer­ten sind. Dabei gilt es, klare Ziele zu set­zen, Maß­nah­men und Mög­lich­kei­ten der Inter­ak­tion zu iden­ti­fi­zie­ren und dann zügig ein­zu­lei­ten. Die Krise rich­tig zu ver­ste­hen – auch als Chance! – das ist unsere Auf­gabe. Vom Tur­naround bis zur völ­li­gen Umstruk­tu­rie­rung beglei­ten wir unsere Kun­den in allen Sta­dien der Veränderung.

Viele Unter­neh­men, ob in der Start-Up- oder der Fes­­ti­­gungs- und Expan­si­ons­phase, beschäf­ti­gen sich nicht aus­rei­chend oder oft zu spät mit die­sem eher heik­len Thema.

Daher emp­feh­len wir, auch in der Pro­phy­laxe schon Sze­na­rien zu ent­wi­ckeln, die auf kri­sen­hafte Sym­ptome früh­zei­tig hin­wei­sen. Dies kann ein Stär­­ken-Schwä­chen-Pro­­­fil sein, ebenso wie die ana­ly­ti­sche Dar­stel­lung zwi­schen Soll- und Ist-Abweichung.

Je bes­ser man auf eine Krise vor­be­rei­tet ist und je offe­ner man mit ihr umgeht, umso zügi­ger fin­det sich eine Lösung.

Die größte Gefahr liegt im Unter­neh­men selbst: Es ist emi­nent wich­tig, eine Krise auch als sol­che zu erken­nen und ebenso zu benen­nen, anstatt abzu­war­ten, bis sie viru­lent ist und irrepa­ra­ble Schä­den ver­ur­sacht. Wir beglei­ten Sie in der Kri­sen­ver­mei­dung, der Ana­lyse der Gründe und Aus­wir­kun­gen und der Wie­der­her­stel­lung erfolg­rei­cher Strukturen.

Diese Fra­gen stel­len unsere Kun­den häufig

Axel Deil­mann
Unter­neh­mens­be­ra­ter

Kri­sen ent­ste­hen – wich­tig ist, wie Sie der Krise begeg­nen. Las­sen Sie uns zusam­men Ihr Unter­neh­men stark machen und mit unse­rer Erfah­rung Ihre Ziele erreichen!

Exper­ten-Tipps zum Krisenmanagement

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