Unter­neh­mens­be­ra­tung zu Finan­zen

Regeln auf­stel­len.
Auf­stieg erle­ben.

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Axel Deil­mann
Unter­neh­mens­be­ra­ter

Jedes Unter­neh­men benö­tigt Kapi­tal. Neben dem geis­ti­gen und ideel­len Kapi­tal ist dabei vor­wie­gend der Kapi­tal­be­darf ange­spro­chen, den es zu finan­zie­ren gilt. Je nach Art des Unter­neh­mens und der Phase, in der es sich befin­det, schwankt der Kapi­tal­be­darf erheb­lich und ist somit Basis unter­neh­me­ri­scher Berech­nun­gen.

Bei der Betrach­tung der finan­zi­el­len Aus­gangs­lage sind daher drei Berei­che wesent­lich:

Ban­ken und Inves­to­ren

Con­trol­ling

Risk-Manage­ment

Der Finanz­be­darf muss in allen Pha­sen des unter­neh­me­ri­schen Han­delns grund­sätz­lich bedacht sein. Egal, ob Sie als Unter­neh­mens­grün­der, in der Erwei­te­rung und dem Aus­bau der geschäft­li­chen Tätig­keit, beim Ver­kauf oder der Wei­ter­gabe eines Unter­neh­mens aktiv sind. Die finan­zi­el­len Grund­la­gen sind wesent­lich erfolgs­ent­schei­dend.

Zur Deckung des Kapi­tal­be­darfs gibt es eine Viel­zahl von Finanz­quel­len, die für Ihr Unter­neh­men zur Ver­fü­gung ste­hen könn­ten. Finanz­be­darf und Finan­zie­rungs­form sind dabei genau zu berech­nen. Wir unter­stüt­zen Sie bei der Aus­wahl der für Sie geeig­ne­ten Finan­zie­rungs­pla­nung und der Suche nach den rich­ti­gen und mög­li­chen För­der­mög­lich­kei­ten.

Wir unter­schei­den dabei zwi­schen geför­der­ten, sub­ven­tio­nier­ten, öffent­li­chen Kre­di­ten und denen des freien Kapi­tal­mark­tes.

Beson­ders güns­tig sind fol­gende Kre­dite:

ERP-Kapi­tal für Grün­dung

KFW – Unter­neh­mer­kre­dit

KFW – Start­geld

NRW.Bank – Grün­dungs­kre­dit

NRW.Bank – Uni­ver­sal­kre­dit

Micro­dar­le­hen der Star­ter-Cen­ter

Micro-Finanz­in­sti­tute

Über die Mög­lich­kei­ten der Kre­dit­auf­nahme hin­aus, besteht natür­lich auch die Inan­spruch­nahme von För­der­mit­teln aus ver­schie­dens­ten Quel­len. Über diese infor­mie­ren wir Sie gerne und wir bezie­hen Sie in die ent­spre­chen­den Pläne mit ein. Diese, als Zuschüsse gewähr­ten Mit­tel, haben den Vor­teil, rück­zah­lungs­frei zu sein, wohin­ge­gen Kre­dite ver­zinst und getilgt wer­den müs­sen.

Wir bera­ten Sie daher inten­siv über die wich­tigs­ten För­der­mit­tel­pro­gramme der unter­schied­li­chen Insti­tu­tio­nen und wel­che idea­ler­weise davon für Sie in Frage kom­men kön­nen.

Ban­ken und Inves­to­ren

Gerne unter­stüt­zen wir Sie bei der Auf­be­rei­tung Ihrer kom­plet­ten Unter­la­gen und wir beglei­ten Sie auch zu den Bank- bzw. Inves­to­ren­ge­sprä­chen. Vor­her stim­men wir das Kon­zept und die Stra­te­gie gemein­sam mit Ihnen ab. Selbst­ver­ständ­lich ver­tre­ten wir Ihre Inter­es­sen gegen­über den Ban­ken und Inves­to­ren. Dabei berück­sich­ti­gen wir aber auch ange­mes­sen die Inter­es­sen die­ser Part­ner und ver­su­chen für beide Par­teien eine ver­tret­bare und aus­ge­wo­gene Lösung zu errei­chen.

Con­trol­ling

Con­trol­ling ist eine sehr bedeut­same Funk­tion im Unter­neh­men. Es dient der Unter­neh­mens­steue­rung. Dies gilt für alle Unter­neh­men in allen Bran­chen. Auch Sie soll­ten es als Instru­ment gleich bei der Unter­neh­mens­grün­dung instal­lie­ren. Gerade in klei­nen und mit­tel­stän­di­schen Fir­men wird Con­trol­ling häu­fig als läs­tige Admi­nis­tra­tion abge­tan, die Vor­teile eines effek­ti­ven Con­trol­lings als Steue­rungs­in­stru­ment wer­den aber unter­schätzt. Mit einer effek­ti­ven Con­­trol­­ling-Sof­t­­ware kön­nen wir gemein­sam mit Ihnen anhand von stan­dar­di­sier­ten Metho­den die wich­tigs­ten Unter­neh­mens­in­for­ma­tio­nen exakt pla­nen, steu­ern und kon­trol­lie­ren.

Gerade auch in der Zusam­men­ar­beit mit Ban­ken und ande­ren Inves­to­ren ist es uner­läss­lich, die not­wen­di­gen Infor­ma­tio­nen in kür­zes­ter Zeit anschau­lich und ver­ständ­lich ver­füg­bar zu haben. Durch die sys­te­ma­ti­sche und pro­ble­mad­äquate Auf­be­rei­tung der Unter­neh­mens­da­ten erhal­ten Sie mehr Trans­pa­renz für zukünf­tige Ent­schei­dungs­grund­la­gen. Mit Hilfe eines funk­tio­nie­ren­den Con­trol­lings kön­nen Sie rela­tiv ein­fach Soll-/Ist-Abwei­chun­­­gen ermit­teln und adäquat die Abwei­chun­gen ana­ly­sie­ren, kon­trol­liert den Kurs Ihres Unter­neh­mens kor­ri­gie­ren und bei Bedarf gegen­steu­ern.

Risk-Mana­ge­­ment

Unter Risi­ko­ma­nage­ment ver­ste­hen wir die sys­te­ma­ti­sche Erfas­sung und Bewer­tung von Risi­ken sowie die Steue­rung von Reak­tio­nen auf fest­ge­stellte Risi­ken. Es ist ein sys­te­ma­ti­sches Ver­fah­ren, das in viel­fäl­ti­gen Berei­chen Anwen­dung fin­det. Grund­sätz­lich beginnt Risi­ko­ma­nage­ment in dem Moment, in dem eine Vision, ein Wunsch­bild der zukünf­ti­gen Rea­li­tät ent­steht. Denn die Chan­cen, die man dazu wahr­neh­men muss, wer­den durch Unwäg­bar­kei­ten gefähr­det. Ohne kon­krete Ziele las­sen sich keine Abwei­chun­gen mes­sen. Mit Unter­stüt­zung einer pro­fes­sio­nel­len Risi­ko­ma­nage­ment Soft­ware ana­ly­sie­ren wir 360° Ihres Unter­neh­mens. Das heißt, wir durch­leuch­ten das gesamte Unter­neh­men in allen Funk­ti­ons­be­rei­chen.

Dabei zei­gen wir Ihnen die Schwach­stel­len und Risi­ken in Ihrem Unter­neh­men detail­liert auf und bewer­ten diese anschlie­ßend. Anhand die­ser Ana­ly­sen sind wir sodann in der Lage, gemein­sam mit Ihnen Kon­zepte aus­zu­ar­bei­ten und Lösun­gen auf­zu­zei­gen, damit Sie Ihre Risi­ken suk­zes­sive mini­mie­ren kön­nen. Es geht dabei nicht nur um Risi­ko­mi­ni­mie­rung, son­dern auch darum mög­li­che Schwä­chen in Stär­ken umzu­wan­deln und durch zuneh­mende Chan­cen­aus­nut­zung Ihre Wett­be­werbs­po­si­tion zu stei­gern und unge­nutzte Poten­tiale aus­zu­schöp­fen.

Unternehmensberatung aus Essen: Axel Deilmann

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